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<pre>Quoten Stand vom 24.8.2018, 11:11 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Wir Wettfreunde gehen davon aus, dass die Dortmunder, denen mit dem Aubameyang-Wechsel und dem Traum-Debüt von Batshuayi eine Menge Last abgefallen ist, befreit aufspielen und einen ziemlich klaren Halbzeit/Endstand-Sieg landen werden — heißt: Führung zur Pause, Sieg am Ende.  <p>  Zudem enttäuschten die Gladbacher zuletzt in Freiburg auch kämpferisch auf ganzer Linie: Nur 45 Prozent gewonnene Zweikämpfe, 5:24 Torschüsse sowie ein peinliches Chancenverhältnis von 1:8 sprechen diesbezüglich für sich. <p> Allzu große Ã„nderungen dürfte es in der Aufstellung der Franken nicht geben. „Wir haben aus dem Hannover-Spiel keine Verletzten zu beklagen. Eine große Rotation ist nicht zu erwarten“, so Köllner weiter. <p>  Dass Julian Nagelsmann nun schon im Frühjahr den gleichermaßen entnervten wie gesundheitlich angeschlagenen Huub Stevens ersetzt, könnte sich für die Kraichgauer als großer Wurf erweisen — unter dem jungen Trainer nehmen die Sinsheimer Akteure plötzlich den Abstiegskampf an.  </pre>


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<pre>In den letzten Wochen leistete sich die Elf von Christian Streich den einen oder anderen Aussetzer:  <p> Das wissen auch die Borussen. „Am Samstag wird das anders. Es wird ein schweres Spiel“, so Favre.  <p>  Nun kommt mit dem VfL Wolfsburg — trotz seines 16. Platzes im Vorjahr — die neuntbeste Defensive der Liga. Mit 48 Gegentreffern kassierten die „Wölfe“ gleich viele Gegentore wie beispielsweise Hoffenheim. <p> Geht es nach unserem Experten Steffen, zeichnet sich nun auch das direkte Duell zwischen Gladbach und Freiburg durch eine gewisse Mangelhaftigkeit aus. Sein Tipp, dass hier maximal zwei Treffer fallen, spielt beim Buchmacher NEO.bet im Erfolgsfall den knapp 2.2-fachen Wetteinsatz ein. <p>  Am Samstagnachmittag (15:30 Uhr) stehen sich mit dem FC Nürnberg und Werder Bremen zwei Teams gegenüber, die am vorigen Spieltag sieglos blieben.  </pre> 


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<pre> Aus unserer Sicht sind vorerst allerdings Zweifel angebracht, ob der zuletzt weder körperlich noch mental austrainiert wirkende Gabuner tatsächlich die Talsohle verlassen hat: In Freiburg war der Stürmer zweifelsohne nicht zu den Dortmunder Aktivposten zu zählen.  <p> So kam beispielsweise der erst 19-jährige Dennis Geiger zum Einsatz, während beispielsweise Neuzugang Serge Gnabry nur auf der Bank saß und Torjäger Sandro Wagner gar nicht im Kader war.  <p>  Nicht zuletzt deshalb, weil die Defensive den Norddeutschen auch ohne zusätzlicher Ausfälle reichlich Sorgen bereitet. Mit 54 Gegentoren stellt Werder zusammen mit dem VfB Stuttgart die mit Abstand schwächste Hintermannschaft der Liga. <p>  Umso wichtiger wäre es für das Team von Markus Weinzierl, schon vor dem Saisonstart auf internationaler Ebene möglichst viele Ligazähler einzusacken. Schließlich ließe sich das „Abenteuer Europa“ nur dann sorgenfrei genießen. <p>  Ein besseres und vor allem spektakuläreres Debüt als Trainer von Hoffenheim hätte sich Christian Ilzer wohl nicht vorstellen können. Gegen Leipzig lag die TSG dreimal hinten, gewann schließlich aber doch noch mit 4:Jetzt will der neue Übungsleiter auch den ersten Auswärtsdreier. In dieser BL-Saison sind die Kraichgauer in der Fremde bislang noch sieglos (3U, 2N).  </pre>


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<pre> Nur zehn Punkte: Der VfB Stuttgart befindet sich aktuell auf dem 15. Tabellenplatz. Auf den 17. Rang (Bielefeld) hat Matarazzos Elf nur zwei Zähler Vorsprung.  <p> Die Wettanbieter haben sich der Meinung des Defensivspielers angeschlossen, zumindest dem ersten Teil. Der VfB ist der krasse Außenseiter im Duell mit dem BVB, auch wenn dieser zuletzt gegen die Bayern eine peinliche Abfuhr kassiert hat.   <p> Doch obwohl Peter Stöger mit dieser Leidenszeit gebrochen hat, ist dessen Ausbeute gegen die Bayern ausgesprochen dünn: Bei den bislang zu Buche schlagenden vier Niederlagen hatten seine Kölner insbesondere an der Isar überhaupt nichts zu bestellen (1:4, 0:4). <p>  Ein solches brachte den Gästen nach nur wenigen Minuten gar die Führung.  <p> Hätte es der Fußball-Gott mit der Truppe von Dirk Schuster allerdings richtig gut gemeint, wären die 98er nach den ersten beiden Runden sogar im Dunstkreis der Blitzstarter aus Dortmund, München und Leverkusen zu finden: Nachdem der Liga-Neuling bereits bei der Premiere gegen die 96er dem Dreier deutlich näher war, hatte Vrancic zuletzt in der Veltins-Arena kurz vor dem Halbzeitpfiff das dann möglicherweise schon vorentscheidende 2:0 auf den Fuß.  </pre>


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<pre> Zumindest wenn es um den Verbleib in der Bundesliga geht, hat Hecking mit der Wahl des Arbeitgebers vermutlich abermals auf das richtige Pferd gesetzt – ebenso wie die gleichfalls abgestürzten Wölfe, scheint die strauchelnde Macht vom Niederrhein ganz einfach „too big to fail“ zu sein.  <p> „Wir waren nicht zwingend genug, haben um den heißen Brei gespielt“, war auch Coach Tuchel nach Spielende hörbar unzufrieden mit der Performance seiner Mannschaf, die zwar wie erwartet das Spielgeschehen bestimmte, allerdings die nötige Durchschlagskraft in der Offensive vermissen ließ.  <p>  Angesichts einer mittlerweile seit rund 180 Minuten zu beklagenden Ladehemmung liegt es nahe, die beiden Fehltritte vor allem am mangelnden offensiven Elan festzumachen — und tatsächlich hatte der zuvor so treffsichere Angriff zumindest gegen den VfB nicht seinen besten Tag erwischt. <p>  Um nun trotzdem noch in die Champions League einzubiegen, macht sich im abschließenden Heimspiel gegen Hannover wohl ausgerechnet ein Schützenfest erforderlich.  <p> Von dem für die Qualifikation mindestens benötigten sechsten Rang ist das Team mittlerweile exakt die jüngst liegengelassenen sechs Zähler getrennt — in Windeseile wurde hier Boden verloren, der wahrscheinlich auch mittelfristig nicht mehr so ohne weiteres wettzumachen ist.  </pre>


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